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Zum Wohle des Gastes

Auszug aus der Zeitschrift Top Hotel Mai 2011

Regelmäßige Checks durch das Unternehmen Kaj Hygiene Logistics sorgen im Bio-Seehotel Zeulenroda für konstant hohe Hygienestandards und gut geschulte Mitarbeiter

Mit den Augen eines Gastes, so geht der Tester jedes Mal aufs Neue durch das Vier-Sterne-Hotel im Thüringer Vogtland. Er begutachtet die Zimmer, spricht mit dem Personal, isst im Panoramarestaurant. Immer mit dabei hat er auf dieser vier- bis sechsstündigen Tour: einen Fotoapparat zum Dokumentieren von Mängeln, sogenannten »Antiwohlfühlpunkten«, und eine

Checkliste zum Kontrollieren und Abhaken von rund 600 Kriterien. Hinzu kommen die Überprüfung des HACCP-Systems nach dem »FAO WHO Codex Alimentarius« und das Erfassen mikrobiologischer Parameter wie E.Coli-Bakterien, Enterobakterien und der Gesamtkeimzahl. Hinter dieser zweimal im Jahr stattfindenden unangemeldeten Begehung steht zum einen das Bestreben, die Hygienestandards auf höchstem Niveau zu halten, zum anderen mächte die Hotelleitung alle Mitarbeiter hinsichtlich ihres Umgangs mit dem Thema Hygiene sensibilisieren. Dafür bereitet KAJ Hygiene Logistics nach jedem Check die gesammelten Daten - auch visuell - auf und präsentiert die Auswertung und den Vergleich zum vorangegangenen Test zunächst dem Direktor und den Abteilungsleitern. In einem zweiten Schritt kommen die Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen ins Spiel: in Workshops und Trainings werden sie durch Wilfried Kreimer von KAJ auf entdeckte Fehler und neue gesetzliche Anforderungen hingewiesen, etwa bei der Lebensmittelhygiene. Zugleich sind sie angehalten, eigene Lösungen für die aufgedeckten Probleme zu erarbeiten. Die dokumentierten Vorschläge dienen zwei Monate später als Basis einer erneuten Überprüfung. 

Info: www.kaj-chemietechnik.de

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Bio Seehotel und KAJ

Kennen Sie das emotionale Empfinden Ihrer Gäste?
Bio Seehotel Zeulenroda – Business Hoteltest Top Hotel Testurteil „gut“

Ausgabe 10/2010


Herzlichen Glückwunsch Oliver Hasert und seinem Team zu diesem guten Ergebnis.

Das Hotel nutzt seit vielen Jahren die Vorteile von KAJ Hygiene Logistic – Qualitätschecks, bei denen die Sicht des Gastes und das emotionale Gefühl der Mitarbeiter sensibilisiert werden. Dazu gehören ständige mikrobiologische Überwachungen und die gesetzlich erforderlichen Überprüfungen des HACCP Systems nach dem FAO WHO Codex Alimentarius.

KAJ hat hierzu eine nachhaltige Methode entwickelt, die das Empfinden der Gäste zunächst erfasst. Die Methode heißt Empathie und wird über den E-Quotienten gemessen. Die sogenannten Antiwohlfühlfaktoren werden daher früh erkannt, bevor Gäste reklamieren. Durch den Prüfmechanismus wird sichergestellt, dass die Hygienestandards auf höchstem Niveau gehalten und kontinuierlich angepasst werden.

Hierzu wird kritisch hinterfragt: Wie kann man die Mitarbeiter mehr sensibilisieren, um das Empfinden der Gäste besser zu erfassen? Wie kommt das Hotel weiter in der Verbesserung der vielen Wohlfühlfaktoren für unsere Gäste? KAJ hat ein sehr wirkungsvolles Konzept entwickelt, bei der die Mitarbeiter selbst herausfinden, was nicht in Ordnung ist. „Empathie“ – eine neue Methode, um über die Sinne der Mitarbeiter die Sinne der Gäste zu erreichen. Damit es funktioniert, muss ein geschultes Team vorhanden sein, das mit allen Sinnen denken kann.

Eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen der Methode ist:

  • Wo es kein Problem gibt, gibt es keine Verbesserung
  • Eine Unternehmenskultur, in der jeder ungestraft das Vorhandensein von Problemen eingestehen kann
  • Wissen vermitteln, damit jeder seine Arbeitsprobleme besser lösen kann
  • Qualität beginnt mit Training und endet mit Training
  • Ohne Bereitschaft, Fehler zuzugeben, ist Fortschritt unmöglich

Im Vordergrund steht die Nachhaltigkeit aller Maßnahmen. Diese sind Grundlage der Prüfmechanismen oder Seminare, in denen die Mitarbeiter selbst herausfinden, was für den Gast wichtig ist.

Die Mitarbeiter werden gebrieft, wie der Gast tickt. Gästeverhalten und besonders deren Ansprüche ändern sich deutlich. Neue Zielgruppen wie die „Lohas“ bedürfen eines ganz anderen Auftritts des Hotels und dessen Mitarbeitern. Lohas – Lifestyle of Health and Sustainability – also für Menschen, die gesundheitsbewusst und nachhaltig leben wollen und dafür auch gern etwas mehr Geld ausgeben wollen.

Der Gast ist informiert und vergleicht. Wenn er sich über unterschiedliche Medien, wobei das Internet dabei eine immer größere Bedeutung einnimmt, nun für das Hotel entscheidet, bildet sich eine bestimmte Erwartungshaltung. Er freut sich und ist gespannt auf das Erlebnis. Geschäftsreisende oder der Tagungsgast suchen die Zweckmäßigkeit und gleichzeitig ein hohes Maß an Entspannung und Genuss.

Wird diese Erwartungshaltung unterbrochen, sieht es nicht gut aus. Besonders problematisch sind die intuitiv aufgenommenen Antiwohlfühlfaktoren. Häufen sich diese während des Hotelaufenthaltes, blockiert der Gast. Er bleibt einfach weg, weil er das intuitive Gefühl hat, dass etwas nicht stimmt.

Das Team im Bio-Seehotel Zeulenroda arbeitet aufgrund einer guten Geschäftsentwicklung oft unter hoher Anspannung. Hierzu werden gemeinsam nachstehende Fragen aufgearbeitet:

Die Sicht des Gastes und dessen Empfindungen besser zu erfassen

Gesetzliche Anforderungen, besonders in der Lebensmittelhygiene, sicher zu handhaben

Hygienisch sichere Bedingungen auch in Stresssituationen zu gewährleisten

Die Methode überzeugt durch das freigesetzte Potential der Mitarbeiter. Überwiegend angstfrei und sehr offen werden alle Punkte angesprochen.
Begriffe wie Tunnelblick, Veränderung, Zeitfaktor etc. führen zu spannenden Diskussionen.

Wie von selbst führen die Lösungen zu den so wichtigen sensiblen Faktoren wie:

  • Die ästhetische Empfindung aus Sicht des Gastes
  • Lebensqualität wird das Wertschöpfungs-Prinzip der Zukunft sein
  • Als wichtig im Leben wird empfunden, was starke Gefühle erzeugt
  • Antiwohlfühlfaktoren dürfen das emotionale Empfinden des Gastes nicht unterbrechen

Wie wird sichergestellt, dass ein hohes Qualitätsniveau über 365 Tage im Jahr aufrechterhalten bleibt?

Das Hotel wird weiter durch die Methode begleitet. Wilfried Kreimer – Umweltbetriebsprüfer LGA - ist ständig in den Prozess integriert. Die besprochenen Lösungen werden in der Praxis gemeinsam überprüft, ob sie wirkungsvoll sind. Aus diesem Prozess ergeben sich weitere Optimierungen. Besonders beachtet werden nachstehende Elemente:

  • Jeder Mitarbeiter muss Verantwortung übernehmen
  • Das Eliminieren von demotivierenden Aspekten
  • Die Unterstützung von Wertschöpfungsprozessen
  • Die Integration der Führungskräfte in einen Prozess der Mitarbeiterorientierung, ohne den eine messbare Kundenorientierung nicht möglich ist.

Die Anforderungen einer Hygiene-Ampel werden dabei weit übertroffen.

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Die Hygiene-Ampel wird wohl kommen!

KAJ News Ausgabe 23

Seit Wochen kann man die Diskussionen in der Presse verfolgen. Trotz sehr unterschiedlicher Meinungen und Problemen in der Umsetzung wird man wohl mit einer gesetzlichen Umsetzung rechnen müssen.

KAJ Hygiene Logistic ist darauf vorbereitet. Betriebe, die sich durch KAJ überprüfen lassen, erfüllen schon jetzt mehr, als diese Vorgaben verlangen. Auch ist abzuwarten, was die genauen Anforderungen vorsehen.

Mit dem KAJ Hygiene Zertifikat bringen Sie schon jetzt zum Ausdruck, dass Ihr Betrieb mehr umsetzt, als die gesetzlichen Bedingungen verlangen.

Bei der Hygiene-Ampel wird es vorwiegend um Hygiene und Sauberkeit gehen. Gleichzeitig wird auch nach der Umsetzung eines HACCP-Systems gefragt. Dies wird durch KAJ nach dem FAO WHO Codex Alimentarius eingerichtet. Diese Punkte sind:

1. Führe eine Gefahrenanalyse mit Risikobewertung durch.

2. Ermittle die kritischen Kontrollpunkte (CCPs).

3. Lege kritische Grenzwerte fest.

4. Richte ein System zur Überwachung der Kontrolle der CCPs ein.

5. Etabliere die Korrekturmaßnahme, die notwendig ist, wenn das Monitoring anzeigt, dass ein bestimmter CCP nicht unter Kontrolle ist.

6. Lege Verifikationsmaßnahmen fest, die bestätigen, dass das HACCP-System wirksam arbeitet.

7. Etabliere eine Dokumentation, die alle zu diesen Prinzipien und ihren Anwendungen gehörenden Verfahren und Protokolle umfasst.

Sauberkeit und Hygiene sind nach der neuen EU-Verordnung Grundlage für den Aufbau eines HACCP-Systems nach den obigen 7 Anforderungen. Die KAJ Hygiene Checks erfüllen somit jetzt schon die Anforderungen einer eventuellen Hygiene-Amepl.

Über die weitere Entwicklung werden wir Sie informieren.

Ihre Meinung ist uns sehr wichtig. Wir würden uns daher freuen, besonders hinsichtlich der Gästekommunikation, wenn Sie den Kontaktbogen an uns zurücksenden. Zum Kontaktbogen (PDF)

Bei Fragen rufen Sie jederzeit gerne Herrn Wilfried Kreimer - Umweltbetriebsprüfer LGA – unter 0172 8115051 an oder schreiben Sie eine E-Mail an kreimer.wilfried@kaj-chemietchnik.de.

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GSM kooperiert mit KAJ Chemietechnik

Hygienemanagement im SERQUA® System wird noch wirksamer

Kobern-Gondorf. Durch die Kooperation mit der Fa. KAJ Chemietechnik optimiert die GSM das Risikomanagement imSERQUA® Qualitätsmanagement. KAJ unterstützt Betriebe bei der Einführung des HACCP - Eigenkontrollsystems nach dem FAO / WHO Codex Alimentarius. Hierdurch ist sichergestellt, dass dessen 7 Anforderungen erfüllt werden. 

"Die HACCP Anforderungen steigen und dies erfordert die Unterstützung von Experten," begründet Franz-Josef König, Geschäftsführer der GSM die Zusammenarbeit. Zukünftig werden sich die beiden Unternehmen in ihrer Arbeit ergänzen. 
Die GSM liefert die Systematik für das Qualitätsmanagement und KAJ Chemietechnik bringt das aktuelle Wissen im Hygienemanagement ein. Vor Ort in den Betrieben der Anwender prüft KAJ in seinen Audits auch die Erfüllung der relevanten SERQUA® Kriterien, die GSM wiederum macht die Vorlage der Hygienereports zu Kriterien in ihren Audits. 


    Franz-Josef König, Geschäftsführer der GSM, und Wilfried Kreimer, Geschäftsführer KAJ Chemietechnik, unterzeichnen den Kooperationsvertrag.


    www.zukunftssicher.com

     

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